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Mittwoch 05. September 2018

Offizieller Start von MV SCHOCKT

Kurz vor dem Internationalen Tag der Ersten Hilfe hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern die Initiative MV SCHOCKT gestartet. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde das Projekt vorgestellt mit dem Ziel, viele zum Mitmachen zu mobilisieren.

Der Landesgeschäftsführer Mathias Wähner (links) und Projektleiter Dorian Koberstein mit Notärztin Johanna Holle, die die Funktionen der App erklärt und weiß, dass jeder helfen kann und nichts schlimmer ist als Nichtstun. Foto: ASB Hamburg / P. Witt

Der Landesgeschäftsführer Mathias Wähner (rechts) und Projektleiter Dorian Koberstein mit Notärztin Johanna Holle, die die Funktionen der App erklärt und deutlich macht, dass jeder helfen kann und nichts schlimmer ist als Nichtstun. Foto: ASB Hamburg / P. Witt

Dummerstorf, 05.09.2018 - An diesem Mittwoch hat der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Mecklenburg-Vorpommern seine landesweite Aufklärungsinitiative MV SCHOCKT und die gleichnamige Smartphone-App zur verbesserten Ersten Hilfe in Herznotfallsituationen präsentiert. Im Vereinszentrum des ASB Regionalverbandes Warnow-Trebeltal e.V. wurde für die anwesenden Pressevertreter, Samariterinnen und Samariter sowie weitere geladene Gäste die Bedeutung des Themas hervorgehoben und im Rahmen einer simulierten Wiederbelebung gezeigt: Helfen ist kinderleicht.

Christian Pegel, Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, konnte als Schirmherr für MV SCHOCKT gewonnen werden: „Diese App kann Leben retten. Sie zeigt aber auch, dass Digitalisierung nicht ohne Zutun des Menschen funktioniert und schon gar nicht sein Handeln ersetzt. Die App nützt nur, wenn die potenziellen Ersthelfer bereit sind, im Notfall einzugreifen. Und die Datenbank muss mit den ‚Defi‘-Standorten gefüttert werden. Ich appelliere daher an jede und jeden von Ihnen: Laden Sie die kostenlose App herunter. Melden Sie darüber die Defibrillatoren in Ihrer Nähe. Falls keine Zeit für eine Auffrischung Ihres Erste-Hilfe-Kurses bleibt, schauen Sie sich die Basismaßnahmen zur Wiederbelebung in der App an. Und vor allem: Sollte ein Mensch in Ihrer Nähe Hilfe brauchen – helfen Sie. Ohne Angst davor, Fehler zu machen. Genau dabei hilft Ihnen MV SCHOCKT.“


Die offizielle Kennzeichnung für AED-Geräte (Defis)

AED bzw. Defibrilator Hinweis-Zeichen

Dieses Zeichen weist auf einen öffentlich zugänglichen Defibrillator hin.

Wenn Sie AED-Geräte im Großraum Hamburg sehen, die noch nicht bei HAMBURG SCHOCKT registriert sind, würden wir uns sehr über eine kurze Mitteilung unter info(at)hamburg-schockt.de freuen.
Alternativ können Sie das AED-Gerät hier online melden oder benutzen Sie die "AED melden" Funktion Ihrer SCHOCKT-APP.